Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Sport
29.–31. Januar 2027
ATP-Stoffwechselkongress
Drei Tage über die Frage, woher Energie im Körper entsteht und was passiert, wenn sie ausbleibt.
Drei Tage, Stunde für Stunde
Freitag und Samstag bauen im Plenum das Verständnis auf. Der Sonntag übersetzt es in Workshops am Patientenfall.
Wählen Sie einen Tag. Jeder Beitrag lässt sich aufklappen.
Freitag, 29. Januar 2027
Ankommen und drei Hauptvorträge
Get-together
Ankommen, Registrierung, Besuch der Industrieausstellung
Begrüßung
Michael Marx eröffnet den Kongress
Autophagie und Mitophagie
Das Selbstreinigungs- und Erneuerungsprogramm der Zelle, vom molekularen Mechanismus zur therapeutischen Anwendung
Dr. Jördis Hendricks
Autophagie und Mitophagie
Das Selbstreinigungs- und Erneuerungsprogramm der Zelle, vom molekularen Mechanismus zur therapeutischen Anwendung
Dr. Jördis Hendricks
Jede Zelle unseres Körpers verfügt über ein eigenes Reinigungs- und Recyclingprogramm. Die Autophagie baut beschädigte Proteine, Zellbestandteile und ganze Organellen kontrolliert ab und führt die Bausteine dem Stoffwechsel wieder zu. Ihre selektive Form, die Mitophagie, ist die Qualitätskontrolle unserer Kraftwerke: Sie erkennt geschädigte Mitochondrien, entsorgt sie und schafft damit erst den Raum für die Neubildung leistungsfähiger Mitochondrien.
Der Vortrag erklärt beide Prozesse allgemein verständlich und ohne biochemische Vorkenntnisse: wie ein Autophagosom entsteht, wie die Zelle über den PINK1/Parkin-Weg ein defektes Mitochondrium markiert, und wie mTORC1, AMPK und die Sirtuine als Nährstoff- und Energiesensoren darüber entscheiden, ob die Zelle wächst oder sich erneuert.
Der klinische Teil zeigt, warum eine nachlassende Autophagie- und Mitophagie-Kapazität heute als ein zentrales Kennzeichen des Alterns gilt und welche Rolle sie bei Neurodegeneration, metabolischem Syndrom und Fettleber, Sarkopenie, kardiovaskulären Erkrankungen sowie bei Fatigue-Syndromen und ME/CFS spielt. Die Doppelrolle der Autophagie in der Onkologie wird ausdrücklich benannt.
Ein durchgehender, anonymisierter Patientenfall führt zum therapeutischen Teil: Fasten und Kalorienrestriktion, Bewegung, Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training sowie die pharmakologisch-nutritiven Ansätze Spermidin und Urolithin A, jeweils mit ihrer Evidenzlage, ihren Grenzen und den Kriterien für einen sinnvollen Einsatz in der Praxis.
Siehe Abb. 4.
Mitophagie über den PINK1/Parkin-Weg. Solange ein Mitochondrium sein Membranpotenzial hält, wird PINK1 importiert und abgebaut. Bricht das Potenzial zusammen, bleibt PINK1 auf der Außenmembran sitzen, rekrutiert Parkin und markiert das Organell zum Abbau. Erst dieser Abbau schafft Raum für neue, leistungsfähige Mitochondrien. Ob die Zelle in diesen Zyklus einsteigt, entscheiden die Nährstoff- und Energiesensoren mTORC1, AMPK und die Sirtuine.

Kaffeepause
Besuch der Industrieausstellung
Tryptophan im Metabolismus
Die Verbindung zwischen Darm, Gehirn und Psyche
Dr. Goran Stojmenovic
Tryptophan im Metabolismus
Die Verbindung zwischen Darm, Gehirn und Psyche
Dr. Goran Stojmenovic
Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure und Ausgangssubstanz für wichtige Botenstoffe wie Serotonin und Melatonin. Gleichzeitig beeinflussen Entzündungen und Darmgesundheit den Stoffwechselweg von Tryptophan erheblich.
Der Vortrag erläutert die Bedeutung von Tryptophan für Stimmung, Schlaf, Konzentration und Stoffwechselgesundheit. Es wird gezeigt, wie chronischer Stress, Entzündungen und Darmstörungen die Bildung neuroaktiver Substanzen verändern können und welche therapeutischen Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Networking
Besuch der Industrieausstellung
Der stille Impuls im Stoffwechsel
Die unsichtbare Kommunikation zwischen Energiefeldern und biologischen Systemen
Wolfgang Jaksch
Der stille Impuls im Stoffwechsel
Die unsichtbare Kommunikation zwischen Energiefeldern und biologischen Systemen
Wolfgang Jaksch
Wie interagieren niederfrequente, niedrig-intensive elektromagnetische Felder mit den natürlichen bioelektrischen Prozessen unseres Körpers? Der Vortrag verbindet verständlich aufbereitete Physik mit moderner Forschung zu Zellkommunikation, Regulation, Stoffwechsel, Regeneration und Healthy Aging.
Er zeigt, warum PEMF, also pulsierende elektromagnetische Felder, heute weit über klassische Anwendungen hinaus betrachtet wird: eine Reise in die unsichtbare Welt biologischer Signale, wissenschaftlich fundiert, praxisnah und mit einem neuen Blick auf die natürliche Intelligenz des Körpers.
Vertiefung am Sonntag im Aufbauworkshop „PEMF — Pulsierende Elektromagnetische Felder“.

Kurze Verschnaufpause
PEMF — Pulsierende Elektromagnetische Felder
Was passiert, wenn moderne Physik auf die natürliche Intelligenz der Körperzellen trifft
Wolfgang Jaksch
PEMF — Pulsierende Elektromagnetische Felder
Was passiert, wenn moderne Physik auf die natürliche Intelligenz der Körperzellen trifft
Wolfgang Jaksch
Pulsierende elektromagnetische Felder eröffnen interessante Perspektiven für therapeutische Anwendungen. Doch welche Kriterien entscheiden darüber, ob ein PEMF-System sinnvoll eingesetzt werden kann, insbesondere im niederfrequenten und niedrigintensiven Bereich?
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Frequenz, Intensität, Signalform und weitere relevante Einflussgrößen auf den jeweiligen Anwendungszweck abstimmen lassen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem „PEMF-Fingerprint“.
- Die relevanten Parameter eines therapeutischen PEMF-Signals
- Kriterien zur Beurteilung des jeweiligen Anwendungszwecks
- Der „PEMF-Fingerprint“: Regeln und Gesetzmäßigkeiten für die Auswahl passender Parameter
- Mögliche Risiken, Grenzen und Vorbehalte
- Praxisnahe Anwendungsbeispiele

Gemeinsames Abendessen
Samstag, 30. Januar 2027
Fünf Hauptvorträge im Plenum
Die Redoxsysteme
Der unterschätzte Taktgeber unseres Stoffwechsels, ein praxisorientierter Überblick
Dr. Jördis Hendricks
Die Redoxsysteme
Der unterschätzte Taktgeber unseres Stoffwechsels, ein praxisorientierter Überblick
Dr. Jördis Hendricks
Kaum ein biochemisches Prinzip ist für den Zellstoffwechsel so grundlegend und im klinischen Alltag zugleich so unterschätzt wie die Redoxbalance. Reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies sind längst nicht mehr nur „Zellgifte“. In physiologischer Menge steuern sie als Signalmoleküle Wachstum, Immunantwort, Anpassung an Belastung und Regeneration. Erst ihr Ungleichgewicht wird zum gemeinsamen pathophysiologischen Nenner zahlreicher chronischer Erkrankungen: von der Arteriosklerose über das metabolische Syndrom und neurodegenerative Prozesse bis hin zu Fatigue-Syndromen und dem, was wir als „silent inflammation“ und Inflammaging kennen.
Der Vortrag ordnet die zentralen Redoxsysteme ein: Glutathion, Thioredoxin/Peroxiredoxin, die Superoxiddismutasen, Katalase und Glutathionperoxidase sowie den übergeordneten Nrf2/KEAP1-Signalweg. Die Mitochondrien stehen dabei als zentrale Quelle reaktiver Spezies und zugleich als Schaltstelle des retrograden Redox-Signallings im Mittelpunkt. Ein durchgehendes Patientenbeispiel verbindet die Biochemie mit der klinischen Realität.
Die dargestellten Inhalte berücksichtigen den aktuellen Forschungsstand, wie er unter anderem auf den Weltkongressen der World Mitochondria Society diskutiert wird, etwa die Bedeutung des mitochondrialen Redox-Signallings für die Insulinsekretion oder die redoxabhängige Zelltodform der Ferroptose.
Vertiefung am Sonntag im Aufbauworkshop „Redoxsysteme in der Praxis“, 2 × 90 Minuten, 30 bis 40 Plätze. Siehe Abb. 3.
Redoxbalance folgt keiner Je-weniger-desto-besser-Logik. Reaktive Sauerstoffspezies sind in physiologischer Menge Signalmoleküle für Wachstum, Immunantwort und Regeneration. Zu wenig davon ist so ungünstig wie zu viel. Diese Kurve erklärt, warum eine pauschale Antioxidantiengabe eine Anpassung verhindern kann, die man eigentlich auslösen wollte.

Kaffeepause
Besuch der Industrieausstellung
Metabolische Flexibilität und Insulinresistenz
Molekulare Mechanismen der gestörten Glukosehomöostase
Dr. Goran Stojmenovic
Metabolische Flexibilität und Insulinresistenz
Molekulare Mechanismen der gestörten Glukosehomöostase
Dr. Goran Stojmenovic
Blutzuckerregulation ist das Fundament. Fast jede chronische Krankheit hat hier ihre Wurzeln. Insulinresistenz stellt die zentrale pathophysiologische Grundlage zahlreicher metabolischer Erkrankungen dar.
Chronische Hyperinsulinämie, mitochondriale Dysfunktion, Lipotoxizität, inflammatorische Signalwege und gestörte zirkadiane Regulation tragen wesentlich zur Entwicklung metabolischer Dysfunktionen bei. Der Vortrag beleuchtet die molekularen Mechanismen der Glukosehomöostase, die Rolle von Leber, Muskel, Fettgewebe und Darm sowie die Bedeutung metabolischer Flexibilität für Prävention und Therapie.
Vertiefung am Sonntag im Aufbauworkshop „Metabolische Flexibilität — Tracker, Diagnostik, Auswertungen“. Siehe Abb. 2.
Respiratorischer Quotient und Substratnutzung. Das Verhältnis von abgeatmetem CO₂ zu aufgenommenem O₂ zeigt, welchen Brennstoff der Körper gerade verwendet: 0,70 steht für reine Fettverbrennung, 1,00 für reine Kohlenhydratverwertung. Ein flexibler Stoffwechsel wechselt zwischen den Zuständen, ein eingeschränkter bleibt in einem schmalen Band hängen. Eine einzelne Messung zeigt immer nur einen Punkt auf dieser Skala, nicht die Flexibilität selbst.

Gemeinsames Mittagessen
Ausstellung und Networking
Der Muskel als metabolisches Organ
Mehr als Bewegung: Wie Myokine, mitochondriale Plastizität und Training die Insulinsensitivität mitbestimmen
Der Muskel als metabolisches Organ
Mehr als Bewegung: Wie Myokine, mitochondriale Plastizität und Training die Insulinsensitivität mitbestimmen
Die Skelettmuskulatur ist weit mehr als ein Motor für Kraft und Bewegung. Sie ist ein zentrales Organ der Glukoseverwertung, passt ihren Energiestoffwechsel an Belastung und Inaktivität an und kommuniziert über muskeleigene Botenstoffe, die Myokine, mit anderen Organen.
Der Vortrag zeigt, wie Muskelkontraktion und Muskelmasse die Insulinsensitivität beeinflussen, welche Bedeutung die mitochondriale Plastizität für die metabolische Gesundheit hat und warum Kraft- und Ausdauertraining unterschiedliche, sich ergänzende Anpassungen auslösen. Gleichzeitig wird kritisch eingeordnet, welche Wirkungen von Myokinen beim Menschen bereits gut belegt sind und wo die Forschung noch offene Fragen beantworten muss.
Die Teilnehmenden erhalten eine verständliche und praxisbezogene Grundlage für Prävention, Beratung und therapeutische Begleitung bei Insulinresistenz, Adipositas, Sarkopenie und weiteren Formen metabolischer Dysfunktion.
Kaffeepause
Besuch der Industrieausstellung
Die Darm-Hirn-Achse
Wie das Mikrobiom Stoffwechsel, Psyche und Gesundheit steuert
Dr. Goran Stojmenovic
Die Darm-Hirn-Achse
Wie das Mikrobiom Stoffwechsel, Psyche und Gesundheit steuert
Dr. Goran Stojmenovic
Das intestinale Mikrobiom beeinflusst weit mehr als die Verdauung. Über die Darm-Hirn-Achse kommunizieren Darm, Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel kontinuierlich miteinander. Veränderungen der Darmflora können zur Entstehung von Müdigkeit, depressiven Verstimmungen, Übergewicht, Reizdarmbeschwerden und chronischen Entzündungsprozessen beitragen.
Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Darm-Hirn-Kommunikation, erklärt die Rolle mikrobieller Stoffwechselprodukte und zeigt auf, wie Ernährung, Stress und Umweltfaktoren das Mikrobiom beeinflussen. Anhand klinischer Beispiele werden praxisnahe Ansätze zur Förderung eines gesunden Mikrobioms vorgestellt.
Vertiefung am Sonntag im Aufbauworkshop „Mikrobielle Metabolite als metabolische Schaltstellen“.

Networking
Besuch der Industrieausstellung
Volle Praxis. Stillstehendes Gerät.
Warum Selbstzahlerleistungen im Praxisalltag versanden und wie Digitalisierung die Lücke schließt
Florian Lapiz
Moderation und Sparring: Michael Daig, COO der DG-ES
Volle Praxis. Stillstehendes Gerät.
Warum Selbstzahlerleistungen im Praxisalltag versanden und wie Digitalisierung die Lücke schließt
Florian Lapiz
Moderation und Sparring: Michael Daig, COO der DG-ES
Viele Praxen investieren in moderne Geräte und attraktive Selbstzahlerleistungen, doch im laufenden Praxisbetrieb bleiben Termine frei und vorhandenes Potenzial ungenutzt. Häufig fehlt es nicht an medizinischer Qualität, sondern an klaren Zuständigkeiten, Sichtbarkeit und verlässlichen Abläufen.
Der Vortrag zeigt, wie die vier Säulen das richtige Personal, digitale Sichtbarkeit, wirtschaftlich tragfähige Therapiekonzepte und Automatisierung ineinandergreifen. Ziel ist eine Praxisstruktur, in der innovative Leistungen nicht nebenherlaufen, sondern systematisch kommuniziert, organisiert und erfolgreich in den Alltag integriert werden.
Der Block ist als kompakter Mini-Workshop angelegt: Sie prüfen die vier Säulen an Ihrer eigenen Praxis und nehmen eine priorisierte Maßnahmenliste mit.

Gemeinsames Abendessen
Optional, 43,50 Euro pro Person
Sonntag, 31. Januar 2027
Beginn 9 Uhr
Der Workshoptag kostet 149 Euro inklusive Mehrwertsteuer und wird im Anmeldeformular dazugewählt. Die drei Blöcke laufen parallel: Sie entscheiden sich bei der Anmeldung für einen und bleiben dort den Vormittag über. Jeder Block nimmt 30 bis höchstens 40 Teilnehmende auf.
-
Block A: Redox in der Tiefe
Ein durchgehender Block über den ganzen Vormittag.
Redoxsysteme in der Praxis
Biochemie, Genetik, Diagnostik und Therapie am Patientenfall
Dr. Jördis Hendricks
Der Workshop vertieft die Inhalte des Hauptvortrags für besonders interessierte Teilnehmende mit bereits bestehenden oder fortgeschrittenen Kenntnissen. Im Mittelpunkt steht die Übersetzung des biochemischen Verständnisses in konkretes diagnostisches und therapeutisches Handeln, mit besonderem Augenmerk auf der individuellen genetischen Ausstattung, also den relevanten Polymorphismen der antioxidativen und Entgiftungsenzyme.
Anhand realer, anonymisierter Patientenfälle erarbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen einen individualisierten, evidenzbasierten Behandlungsplan.
Voraussetzung: die Inhalte des Übersichtsvortrags oder ein vergleichbarer Kenntnisstand. Die Teilnehmendenzahl ist zugunsten intensiver Fallarbeit auf 30 bis höchstens 40 Personen begrenzt.

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Block B: Diagnostik und Mikrobiom
Zwei Einheiten zu je 60 Minuten.
Metabolische Flexibilität
Tracker, Diagnostik, Auswertungen
Dr. Goran Stojmenovic
Moderne Diagnostik, kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM) und evidenzbasierte therapeutische Konzepte aus der funktionellen und integrativen Medizin werden ausführlich dargestellt, sowohl die Non-Supplement Skills als auch die Supplement Skills.

Mikrobielle Metabolite als metabolische Schaltstellen
Die Darm-Hirn-Achse zwischen Neuroinflammation und Mitochondrienfunktion
Dr. Goran Stojmenovic
Die Darm-Hirn-Achse stellt ein hochkomplexes neuroimmunologisches Netzwerk dar, das wesentlich durch mikrobielle Metabolite reguliert wird. Kurzkettige Fettsäuren, sekundäre Gallensäuren, Tryptophanmetaboliten und bakterielle Lipopolysaccharide beeinflussen neuronale Signalwege, Mikroglia-Aktivierung, Blut-Hirn-Schranken-Integrität und mitochondriale Funktion.
Der Workshop beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zu Dysbiose, intestinaler Permeabilität, metabolischer Endotoxämie und deren Auswirkungen auf Neuroinflammation, Insulinresistenz und chronische Erkrankungen. Zusätzlich werden moderne Diagnostikansätze sowie evidenzbasierte therapeutische Strategien zur Modulation des Mikrobioms diskutiert.

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Block C: Messen und dosieren
Zwei Einheiten mit Live-Messung am Gerät.
Vom Atemgas zur Intervention
Ruheumsatz und Substratnutzung messen, kritisch einordnen und in Ernährung und Bewegung übersetzen
Michael Marx
Atemgasdaten werden erst wertvoll, wenn Messqualität, Kontext und Fragestellung zusammenpassen. Der Workshop führt von einer standardisierten Ruhe-Messung über Energieverbrauch und respiratorischen Austauschquotienten bis zur praxisnahen Ableitung.
Die Teilnehmenden lernen, was eine einzelne Messung über aktuelle Substratnutzung aussagen kann, warum sie metabolische Flexibilität nicht allein beweist und wie Ergebnisse mit Ernährung, Alltagsbewegung und Training verknüpft werden.
Eine Live-Messung und zwei Fallbeispiele enden jeweils in einem konkreten Maßnahmen- und Re-Test-Plan, herstellerunabhängig und ohne Supplementfokus. Grundlage ist die Skala aus Abb. 2.

Hypoxie als metabolischer Reiz
Wie Sauerstoffwechsel Anpassung auslöst und wo die Evidenz Grenzen setzt
Michael Marx
Intermittierende Hypoxie kann Signalwege der Sauerstoffwahrnehmung, Redoxregulation, Gefäßantwort und zellulären Anpassung aktivieren. Ob daraus ein nützlicher Trainingsreiz oder eine maladaptive Belastung wird, hängt jedoch von Dosis, Dauer, Häufigkeit und individueller Reaktion ab.
Der Workshop ordnet zentrale Mechanismen verständlich ein, trennt biologische Plausibilität von klinisch nachgewiesenen Effekten und zeigt, welche Endpunkte in Praxis und Forschung sinnvoll beobachtet werden können. So entsteht ein praxisrelevanter Rahmen für IHHT in Prävention, Training und begleitender Therapie.
Siehe Abb. 5.
Abb. 5 Sauerstoffsättigung während einer IHHT-Einheit. Der Reiz entsteht durch den Wechsel: In der hypoxischen Phase fällt die Sättigung kontrolliert ab, in der hyperoxischen Phase steigt sie wieder. Ob daraus ein nützlicher Trainingsreiz oder eine maladaptive Belastung wird, entscheiden Dosis, Dauer, Häufigkeit und die individuelle Reaktion. Die dargestellten Werte sind schematisch und ersetzen keine Dosierungsvorgabe.

Die genaue Pausen- und Raumplanung wird vor Ort bekannt gegeben.
Änderungen im Programm bleiben vorbehalten. Die Beiträge sind mit ihrer geplanten Dauer angegeben; Pausen und Ausstellungszeiten sind fester Bestandteil des Ablaufs.
Referentinnen und Referenten
Wer spricht
Unsere Referentinnen und Referenten vereinen fundierte Expertise aus Medizin, Stoffwechselforschung, Prävention und therapeutischer Praxis. Mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, langjähriger Erfahrung und konkreten Fallbeispielen schaffen sie wertvolle Impulse für Ihre tägliche Arbeit.
B&O Parkhotel Bad Aibling
-
Dr. med. Goran Stojmenovic
Stoffwechsel & Mikrobiom
Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin und Funktionelle Medizin, München.
- Samstag, 11:00 · Metabolische Flexibilität und Insulinresistenz
- Samstag, 15:00 · Die Darm-Hirn-Achse
- Freitag, 15:15 · Tryptophan im Metabolismus
- Sonntag, Block B · Tracker und Diagnostik, mikrobielle Metabolite
-
Dr. med. Jördis Hendricks
Redoxbiologie & Zellerneuerung
Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkten auf ME/CFS, Long Covid, Stressmedizin, Prävention und Stoffwechselmedizin, Hamburg.
- Samstag, 09:00 · Die Redoxsysteme
- Freitag, 14:00 · Autophagie und Mitophagie
- Sonntag, Block A · Redoxsysteme in der Praxis, 2 × 90 Minuten
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Wolfgang Jaksch
Biophysik & PEMF
Experte für PEMF-Technologie. Gründer und Inhaber von Swiss Bionic Solutions, einem Hersteller von PEMF-Systemen.
- Freitag, 16:45 · Der stille Impuls im Stoffwechsel
- Freitag, 18:00 · PEMF, pulsierende elektromagnetische Felder
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Michael Marx
Hypoxie & IHHT
Diplom-Sportwissenschaftler (Univ.), Leitung der DG-ES. Arbeitet seit über 20 Jahren an Stoffwechseldiagnostik und mitochondrialen Therapien.
- Sonntag, Block C · Vom Atemgas zur Intervention
- Sonntag, Block C · Hypoxie als metabolischer Reiz
- Freitag, 13:30 · Begrüßung und Eröffnung
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Florian Lapiz
Praxisstruktur & Digitalisierung
Berater für KI und Vertriebsautomatisierung im Gesundheitsmarkt. Sein Thema: leere Terminkalender trotz vorhandener Technik.
- Samstag, 16:30 · Volle Praxis. Stillstehendes Gerät.
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Michael Daig
Prävention & Gesundheitswirtschaft
COO der DG-ES. Prävention, Gesundheitswirtschaft, Digitalisierung und der Aufbau internationaler Vertriebskonzepte.
- Samstag, 16:30 · Moderation und Sparring bei „Volle Praxis. Stillstehendes Gerät."
Der Kongress richtet sich an
- Ärztinnen und Ärzte mit präventiv- und stoffwechselmedizinischem Schwerpunkt
- Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker
- Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten
- Ernährungsberatung, Sportwissenschaft und Trainingssteuerung
- Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber mit vorhandener Gerätediagnostik
Was Sie mitnehmen
Die Vorträge bauen ein zusammenhängendes Verständnis auf. Die Workshops übersetzen es in Diagnostik, Dosierung und Verlaufskontrolle: am anonymisierten Patientenfall, an der Live-Messung, mit klar benannten Grenzen der Evidenz.
Die Workshops am Sonntag bauen auf den Kongress auf. Die Teilnahme am Freitag und Samstag ist dafür Voraussetzung. Je Block stehen 30 bis höchstens 40 Plätze zur Verfügung.
Teilnahmegebühr: 599 Euro für den Kongress, 149 Euro für den Workshoptag, jeweils inklusive Mehrwertsteuer.
Warum ausgerechnet diese Themen
Alle acht Vorträge hängen an einem einzigen Mechanismus. Wer ihn vor Augen hat, versteht, warum Insulinresistenz, Redoxbalance, Zellerneuerung und Sauerstoffnutzung auf denselben Kongress gehören und nicht auf vier verschiedene.
Die Atmungskette der inneren Mitochondrienmembran. Elektronen aus NADH und Succinat wandern über die Komplexe I bis IV zum Sauerstoff. Drei dieser Komplexe pumpen dabei Protonen in den Intermembranraum, die ATP-Synthase lässt sie zurückfließen und macht daraus ATP. An Komplex I und III entweichen reaktive Sauerstoffspezies. Dieses eine Schema verbindet vier Themenstränge des Kongresses: die Energiebilanz, die Redoxbalance, den Sauerstoffverbrauch und die Qualitätskontrolle der Mitochondrien.
Veranstaltungsort und Anfahrt
Der Ort: B&O Parkhotel Bad Aibling
Tagungshaus in Oberbayern, umgeben von einem Park mit Teich. Die Vorträge laufen im Saal „Cambridge“ in parlamentarischer Bestuhlung, die Workshops in kleineren Räumen des Hauses.
Foto: Seminarbetrieb der DG-ES
Links der Saal „Cambridge“, rechts die Parkseite des Hauses.
Mit dem Auto
Über die A8 München – Salzburg, Ausfahrt Bad Aibling (100a). Von der Ausfahrt sind es rund fünf Kilometer bis ins Stadtgebiet und weiter in den Ortsteil Mietraching, südöstlich der Stadtmitte.
Ab München etwa 60 Kilometer, ab Salzburg rund 100 Kilometer. Parkplätze stehen am Haus zur Verfügung.
Mit der Bahn
Die Mangfalltalbahn fährt von München Hauptbahnhof über Holzkirchen direkt nach Bad Aibling, alternativ über München Ost und Rosenheim.
Vom Bahnhof Bad Aibling geht es mit Bus oder Taxi weiter nach Mietraching.
Mit dem Flugzeug
Nächster Verkehrsflughafen ist München (MUC), rund 100 Kilometer entfernt. Weiter mit dem Mietwagen über die A99 und A8 oder mit der Bahn über München Hauptbahnhof.
Aus Österreich und dem Süden ist Salzburg (SZG) die kürzere Anreise, ebenfalls über die A8.
- Adresse
-
B&O Parkhotel Bad Aibling
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 31
83043 Bad Aibling, Ortsteil Mietraching - Hotel
- +49 8061 38999-0 · bo-parkhotel.de
- Zimmer
- Im Haus liegt ein Zimmerkontingent unter dem Stichwort DGES: Einzelzimmer 136 Euro, Doppelzimmer für zwei Personen 186 Euro, jeweils pro Nacht inklusive Frühstück. Abrufbar bis zum 24. Oktober 2026, gebucht wird direkt beim Haus unter den Kontaktdaten oben.
- Route
Michael Marx bei der Vorstellung des Kongressprogramms. In der Hand ein Modell der Zelle, an der Wand die Vorträge, um die es an diesen drei Tagen geht.
Veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Sport
Die DG-ES arbeitet seit über 20 Jahren an der Schnittstelle von Stoffwechseldiagnostik, Bewegungswissenschaft und Therapie. Der Grundsatz ist derselbe wie im Programm dieses Kongresses: Wer die Ursache nicht kennt, kann keine Lösung finden.
Leitung
Dipl.-Sportwiss. (Univ.)
Michael Marx
- Schwerpunkte
- Stoffwechseldiagnostik, IHHT, HRV, Regeneration, Fortbildung
- Anschrift
- Leißstraße 22, 83620 Feldkirchen-Westerham
- Kontakt
-
+49 8063 207 16 10
info@dg-es.de
Rückmeldungen
Was Teilnehmende früherer DG-ES-Veranstaltungen sagen
-
Ich bin froh, hier im Netzwerk der DG-ES zu sein, um zum Wohle der Patienten neue Therapien und Einstellungen kennenzulernen und voneinander profitieren zu können. Die Veranstaltungen sind sehr zu empfehlen.
Dr. med. Thomas Führer Chefarzt und Geschäftsführer, Facharzt für Hautkrankheiten, Allergologie, Männergesundheit cmi®, Longevity und Well-Aging -
Empfehlen muss man die Veranstaltungen der DG-ES eigentlich jedem meiner ärztlichen Kollegen, vor allem auch den Hausärzten als erste Ansprechpartner. Die aktuellen Veranstaltungen sind die Essenz der dringendsten Themen der Stoffwechselmedizin.
Dr. med. Jördis Hendricks Fachärztin für Innere Medizin, Prävention, Stressmedizin und Stoffwechseloptimierung. Referentin dieses Kongresses -
Nach dieser DG-ES-Veranstaltung verstehe ich den Stoffwechsel als vernetztes System und erkenne frühzeitig wirksame Ansatzpunkte für Prävention und Therapie. Ich nehme fundiertes Wissen und konkrete Impulse mit, die ich unmittelbar in meiner täglichen Praxis anwenden kann.
Christoph Salberg Heilpraktiker, Physiotherapie und Osteopathie
Häufige Fragen
Was vor der Anmeldung meist gefragt wird
Termin, Ort, Gebühren, Verpflegung und Stornobedingungen stehen fest. Was hier nicht steht, klärt ein Anruf.
An wen richtet sich der ATP-Stoffwechselkongress?
An Ärztinnen und Ärzte mit präventiv- und stoffwechselmedizinischem Schwerpunkt, an Heilpraktik, Physiotherapie, Ernährungsberatung, Sportwissenschaft und Trainingssteuerung sowie an Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber mit vorhandener Gerätediagnostik. Der Kongress ist eine Fachfortbildung, keine Publikumsveranstaltung.
Wann und wo findet der Kongress statt?
Von Freitag, 29. bis Sonntag, 31. Januar 2027 im B&O Parkhotel Bad Aibling, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 31, 83043 Bad Aibling in Oberbayern. Beginn ist Freitag um 13 Uhr, Ende Sonntag um 15 Uhr.
Anfahrt, Adresse und Routenplaner stehen im Abschnitt Der Ort.
Was kostet die Teilnahme?
599 Euro für den Kongress am Freitag und Samstag mit allen acht Hauptvorträgen. 149 Euro für den Workshoptag am Sonntag mit einem Workshopblock nach Wahl. Beide Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Der Workshopblock wird im Anmeldeformular dazugewählt, ebenso das Abendessen am Samstag.
Die Verpflegung während der Kongresstage ist enthalten: der Freitag inklusive gemeinsamem Abendessen, der Samstag inklusive Mittagessen. Nur das Abendessen am Samstagabend ist optional und kostet 43,50 Euro pro Person.
Die Übernachtung buchen Sie flexibel selbst. Im Tagungshotel ist unter dem Stichwort DGES ein Zimmerkontingent hinterlegt, Einzelzimmer 136 Euro, Doppelzimmer 186 Euro, jeweils pro Nacht mit Frühstück, abrufbar bis zum 24. Oktober 2026.
Anmeldeschluss ist der 18. Dezember 2026 um 18 Uhr, bei ausgebuchtem Kontingent auch früher. Der Kongress ist auf 150 Teilnehmende begrenzt.
Kann ich nur den Kongress ohne den Workshoptag buchen?
Ja. Der Kongress am Freitag und Samstag ist für sich vollständig und einzeln buchbar.
Umgekehrt geht es nicht: Die Workshops am Sonntag bauen inhaltlich auf den Vorträgen auf, deshalb ist die Teilnahme am Kongress dafür zwingend. Freitag und Samstag legen im Plenum die Grundlagen, am Sonntag übersetzen die Workshops sie in Diagnostik und Dosierung.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Workshops?
Die Teilnahme am Kongress am Freitag und Samstag ist Voraussetzung. Die Workshops am Sonntag bauen auf den Hauptvorträgen auf und lassen sich ohne diese nicht sinnvoll besuchen.
Darüber hinaus braucht es keine Vorbereitung. Der Aufbauworkshop zu den Redoxsystemen setzt zusätzlich den zugehörigen Übersichtsvortrag vom Samstag oder einen vergleichbaren Kenntnisstand voraus.
Sind die Workshop-Plätze begrenzt?
Ja. Jeder der drei Workshopblöcke am Sonntag nimmt 30 bis höchstens 40 Teilnehmende auf, damit am Patientenfall tatsächlich gearbeitet werden kann. Der Kongress insgesamt ist auf 150 Teilnehmende begrenzt. Wer einen bestimmten Block belegen will, sollte deshalb früh buchen.
Wie komme ich nach Bad Aibling und gibt es Zimmer im Tagungshotel?
Mit dem Auto über die A8 München–Salzburg, Ausfahrt Bad Aibling (100a), von dort rund fünf Kilometer. Mit der Bahn über die Mangfalltalbahn von München Hauptbahnhof direkt oder über Rosenheim bis Bahnhof Bad Aibling. Der Flughafen München liegt rund 100 Kilometer entfernt.
Im Tagungshotel liegt ein Zimmerkontingent bis zum 24. Oktober 2026 unter dem Stichwort DGES: Einzelzimmer 136 Euro, Doppelzimmer für zwei Personen 186 Euro, jeweils pro Nacht inklusive Frühstück. Gebucht wird direkt beim Haus unter +49 8061 38999-0 oder service@bo-parkhotel.de.
Wie melde ich mich an?
Über das Buchungssystem der DG-ES. Sie melden sich entweder einzeln an oder als Gruppe aus einer Praxis. Bezahlt wird per Überweisung.
Wenn Sie lieber sprechen: +49 8063 207 16 10 oder info@dg-es.de.
Anmeldung
Tickets
Die Anmeldung läuft über das Buchungssystem der DG-ES, Sie verlassen dabei diese Seite. Im Formular wählen Sie den Workshopblock und das Abendessen am Samstag dazu. Zwei Wege: einzeln oder als Gruppe aus einer Praxis.
599 Euro
Alle acht Hauptvorträge im Plenum, Pausen und Industrieausstellung. Freitag inklusive Abendessen, Samstag inklusive Mittagessen.
149 Euro
Ein Workshopblock nach Wahl, A, B oder C. Wird im Anmeldeformular dazugewählt.
Verpflegung ist enthalten, Freitag inklusive Abendessen, Samstag inklusive Mittagessen. Dazu buchbar: das gemeinsame Abendessen am Samstagabend, 43,50 Euro pro Person. Anmeldeschluss ist der 18. Dezember 2026, 18 Uhr, oder früher bei ausgebuchtem Kontingent.
Beide Wege führen zum Anmeldeformular auf dg-es.de. Dort geben Sie Ihre Daten ein und bezahlen per Überweisung.
- Termin
- Freitag, 29. bis Sonntag, 31. Januar 2027 Beginn Freitag 13 Uhr, Ende Sonntag 15 Uhr
- Ort
- B&O Parkhotel Bad Aibling Dietrich-Bonhoeffer-Straße 31, 83043 Bad Aibling
- Plätze
- Maximal 150 Teilnehmende Je Workshopblock am Sonntag 30 bis höchstens 40 Plätze
- Anmeldeschluss
- 18. Dezember 2026, 18 Uhr
Was im Preis enthalten ist
Im Kongress für 599 Euro:
- Alle acht Hauptvorträge am Freitag und Samstag
- Pausen, Industrieausstellung und Networking
- Freitag inklusive gemeinsamem Abendessen
- Samstag inklusive Mittagessen
- Teilnahmebescheinigung
Am Workshoptag für 149 Euro:
- Ein Workshopblock am Sonntag, A, B oder C, bei der Anmeldung auszuwählen
Alle Preise sind Bruttopreise, die Mehrwertsteuer ist enthalten.
Nicht enthalten: das gemeinsame Abendessen am Samstag. Das ist der einzige optionale Posten, 43,50 Euro pro Person, bei der Anmeldung dazu buchbar.
Die Übernachtung buchen Sie flexibel selbst. Im Tagungshotel ist unter dem Stichwort DGES ein Zimmerkontingent hinterlegt, Einzelzimmer 136 Euro, Doppelzimmer 186 Euro, jeweils pro Nacht mit Frühstück, abrufbar bis zum 24. Oktober 2026.
Zahlung, Stornierung und Absagen
Die Teilnahmegebühr wird nach der Anmeldung per Überweisung beglichen. Die Rechnung kommt von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Sport.
Stornobedingungen
Bei einer Stornierung ab 30 Tagen vor Veranstaltungsbeginn werden 50 Prozent der Teilnahmegebühr berechnet. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Die Benennung eines geeigneten Ersatzteilnehmers ist jederzeit möglich.
Absagen seitens des Veranstalters
Der Veranstalter behält sich Absagen aus organisatorischen oder technischen Gründen vor, etwa bei krankheitsbedingtem Ausfall eines Referenten, höherer Gewalt oder gesetzlichen Vorgaben. Kann kein Ersatztermin angeboten werden oder wird dieser nicht gewünscht, werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Anmeldung für mehrere Personen aus einer Praxis
Dafür gibt es einen eigenen Weg. Über die Gruppenanmeldung melden Sie mehrere Personen in einem Vorgang an, mit einer Rechnung.
Für die Fallarbeit am Sonntag ist das ein echter Vorteil: Wer zu zweit aus derselben Praxis kommt, kann die Fälle danach gemeinsam weiterbearbeiten.
Vor der Anmeldung
Noch eine Frage offen?
Ob ein bestimmter Workshopblock zu Ihrer vorhandenen Diagnostik passt, ob sich die Anreise lohnt oder wie die Anmeldung für mehrere Personen aus einer Praxis läuft: ein Anruf klärt das schneller als jedes Formular.
- +49 8063 207 16 10 Direkt in der Geschäftsstelle der DG-ES
- WhatsApp Für kurze Fragen zwischendurch
- info@dg-es.de Antwort werktags am selben Tag
Viele Fragen sind schon in den häufigen Fragen beantwortet: Preis, Anreise, Zimmerkontingent, Workshopwahl.